Migratioun - Flüchtlingen

Politik aktuell

Migratioun & Flüchtlingen

(Beiträg vun nei no aal)

Säit 1

2019

Dat do seet mir just dass 34% vun de Leit déi gesteiert Migratioun als reell Gefor erkannt hunn, a beim Thema Klima just 22% vun de Leit vun der Propaganda zu deem Thema gleewen.

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Wéi wa vill Leit a Griichenland net scho genuch Misär hätten.

2018

Offener Brief an die Regierung Luxemburgs:

 

„Global Compact for Migration stoppen!“

Sehr geehrte Damen und Herren der Regierung Luxemburgs,

Wie aus Berichten über die Zusammenarbeit der Regierung mit den Vereinten Nationen (2016/2017) hervorgeht, wurde der UN-Migrationspakt, der uns unser Grundgesetz und die allgemeinen Menschenrechte kosten wird, weitgehend unbemerkt und am Volk vorbei geschmiedet.

Nur die Altparteien können den Verlauf noch korrigieren. Diese haben aber bis dato kläglich versagt. Konstruktive Arbeit und Aufklärung der Bürger blieben auf der Strecke. Den Bürgern ist jedoch in diesem Moment mit oberflächlichen Verdrehungen der fragwürdigen Inhalte dieses Paktes nicht gedient.

Wir brauchen eine öffentliche Debatte im Parlament, mit Niveau und ehrlichem Bemühen in der Sache, mit fundierten Stellungnahmen engagierter und informierter Verantwortungsträger. Dies muss ohne Herabsetzung derer, die in dem Pakt die berechtigte Gefahr der Unterwerfung unter ein theokratisches Gesetz (Scharia) sehen und vor ihm warnen, von statten gehen! Ich als Luxemburger Bürger fordere eine seriöse, aufrichtige und transparente Diskussion über die bevorstehende Konferenz am 10. und 11. Dezember in Marrakesch.

Ziel muss es sein, dass der Vertrag, in seiner aktuellen Form, von Luxemburger Seite nicht unterzeichnet wird!

Wenn die EU Länder bei diesem Machwerk bleiben, werden sie die Achtung der Wähler verlieren, die des Auslandes, und ganz gewiss auch die der späteren Generationen.

Vielleicht haben Sie die Absicht der bewusst gesetzten Widersprüche im Text des Migrationspaktes nicht bemerkt: Sie sollen verwirren und von den Zumutungen ablenken. So ist z.B. die verbale Zusage des Erhalts der Souveränität der Mitgliedstaaten eine Farce. In 90 Ermahnungen werden wir zugleich verpflichtet, die Auflagen des Paktes zu erfüllen. Wir sollen den Kontrolleuren der UNO vierteljährlich Rechenschaft ablegen über unsere Fortschritte bei der Umsetzung eines Paktes, der uns de facto entmündigt. Die Ablehnung von Kriminellen und Terroristen ist uns verwehrt, ebenso jede Kritik an der Entstellung unseres Grundgesetzes.

Was hat das mit Souveränität zu tun? Eher mit der Gängelung von Untertanen. Wir sollen dazu unser Grundgesetz ändern! Die Meinungsfreiheit von Kritikern der Migrationspolitik wird beschnitten und als “Hatespeach” geahndet. Es drohen hohe Geldstrafen, Inhaftierung und “drying-out”.(“More mind control” geht in Richtung Erziehungslager!) Das Anschleichen an unsere Verfassung per “soft law” mit der Absicht, nach einem Jahr daraus ein Gewohnheitsrecht zu machen, gegen das es keinen Stopp mehr gibt, ist einer Demokratie im höchsten Grade unwürdig. Was wir brauchen, ist eine Selbstbestimmungsinitiative, in der klar zum Ausdruck kommt, dass unsere Verfassung dem “nicht zwingenden“ internationalen Recht vorgeht (vergleichbar mit der Schweiz).

Auch die wiederholt betonte Ansage, der Pakt stehe auf der Basis der allgemeinen „unteilbaren“ Menschenrechte, ist Augenwischerei. Die Menschenrechte sind seit islamisch dominierte Staaten 1990 ihre „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ ausgerufen haben, ins Gegenteil verkehrt, also „geteilt“. Alle Menschenrechte sind im Islam der Scharia (Allah) unterstellt.

Da der allergrößte Teil der Migranten, die uns die UNO jetzt schon schickt und zukünftig noch viel mehr zuweisen möchte, muslimischen Glaubens sind, lehnen sie die allgemeinen Menschenrechte ab und verlangen die Scharia. Wie können die Macher des Paktes da bedenkenlos verbreiten, dass er die Garantie für Frieden und Sicherheit sei? Der Pakt verlangt Gesetze der Unfreiheit. Das ist seine wahre „Qualität“.

Der UN-Migrationspakt ist eine Luftnummer, aufgebaut auf Illusionen der Europäer, die an die universellen Menschenrechte glauben, während der Menschenrechtsrat der UNO ihre Teilung längst akzeptiert hat. Allah, genauer: die, die sich auf ihn berufen, können uns sogar das Recht auf Leben nehmen. Dieser Pakt trägt die Zerstörung unserer Welt in sich!

Die Macher des Paktes müssen erst Klarheit schaffen, ehe sie, wie fast überall im Pakt, unpräzise Ansagen machen mit ebenso unpräzisen wie vernunftwidrigen Folgen. Die eigentliche Absicht des Paktes ist: Islamisierung und Einführung der Scharia. Er ist verfassungsfeindlich. Die Vereinten Nationen dienen hier einseitigen Interessen. Sie regieren in unsere Länder hinein.

Außerdem: Es muss über einen existierenden zweiten “Global Compact” Aufklärung geben, der mit den Großkonzernen bereits geschlossen ist, noch ehe der erste von den Regierungen und ihren Bürgern bestätigt ist (in Deutschland schon 463 Unterschriften, weltweit bereits 13.000!). De facto wird unser Asylrecht unterlaufen. Österreich hat in seiner Votums Erklärung Klarheit geschaffen über 17 Punkte des Paktes, die über die geltende Rechtslage hinausgehen und zur Ablehnung des Paktes führten. Hier einige der gelisteten Zumutungen:

🔸Erleichterung des Statuswechsels irregulärer –regulärer Migrant;
🔸verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt;
🔸Ansiedlungsoptionen der Klimaflüchtling
🔸Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen;
🔸Verfolgung von „Hassverbrechen“
usw…

Der Pakt ist der Griff nach der Weltherrschaft, ein lange vorbereiteter Schachzug der Mächtigsten zur Sicherung von Höchstgewinnen durch Wanderbewegungen der Ärmsten über die ganze Welt.

Bitte verstehen Sie: Aufgeklärte, verfassungstreue Bürger wünschen, dass alle Parteien dieser Aushebelung unserer Verfassung und unserer Grundrechte entgegentreten. Dazu gehört auch die Freigabe von Petitionen. Frau Vera Lengsfeld erfuhr eine höchst unfaire Behandlung ihrer Petition. Das Argument, sie störe die internationalen Beziehungen, ist angesichts des Verlustes unserer freiheitlichen Grundordnung unangemessen!

Bitte tun Sie das, was Ihre Pflicht als Volksvertreter ist:

Verantwortung, Transparenz, Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit und die Sicherheit für die Bürger und das Volk zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Isekin

-Kopieren, personalisieren und veröffentlichen erwünscht-

Se kënnen dat esou vill schéin schwätze wéi se wëllen.
Dee Pakt ass esou onnéideg ewéi Herpes.

Kritik an Massenmigration wird zu einer Straftat!

Artikel lesen

27 Länner weltwäit hunn de Migratioun s Pakt net ënnerschriwwen:
Brasilien - Dominikanische Republik - USA - Israel - Asien - Polen - Slowakei - Tschechien - Ungarn

De läschte Satz ass immäns!

Sou einfach ass et fir 34 Säiten an 8 Sekonnen ze resuméieren. :D

Beitreg vun RTL:           Lauschteren

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